Was ist ein Moos?
Moos sind kleine, grüne Pflanzen, die zu den ältesten Landpflanzen gehören. Sie entwickelten sich vor etwa 450-500 Mio. Jahren aus den Grünalgen. Man kann sie aufgrund ihrer Verwandtschaft in die drei Großgruppen Laubmoose, Lebermoose und Hornmoose einteilen. Etwa 75 % aller Moose können den Laubmoosen zugerechnet werden. Die kleinste Gruppe ist jene der Hornmoose, die in Mitteleuropa nur wenige Arten umfasst. Die Verwandtschaftsverhältnisse zwischen den drei Großgruppen und besonders zu den Gefäßpflanzen ist noch nicht geklärt. Der deutsche Begriff “Moose” umfasst alle drei Gruppen, im Englischen spricht man von „bryophytes“, wenn man unspezifisch von allen Moosen spricht. Der englische Begriff “mosses” bezeichnet nur die Laubmoose, was zu Beginn etwas verwirrend sein kann.
Mehr lesen…Aber was ist der Unterschied zwischen einem Moos und einer Gefäßpflanze? Moose haben keine komplexen Gefäße, um Nährstoffe und Wasser leiten zu können. Sie besitzen auch keine Wurzeln, sondern kleine Wurzel-ähnliche Strukturen (Rhizoiden), die dazu dienen, sich am Substrat festzuhalten. Die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen erfolgt bei den Moosen überwiegend über die Blattoberfläche. Neben einem Leitsystem fehlt den Moosen auch ein Stützgewebe, sodass sie ein begrenztes Höhenwachstum aufzeigen. Moose zählen, wie auch die Flechten und einige Farnarten, zu den wechselfeuchten Organismen. Sie passen ihren Wasserhaushalt der Feuchte ihrer Umgebung an. So können sie Stress, wie zum Beispiel Trockenheit, besser überdauern. Ihre Biologie ermöglicht es den Moosen kleinste Nischen und Lebensräume, wie Felsen oder die Borke von Bäumen, zu besiedeln.
Wie viele Moosarten gibt es auf der Welt?
Die Anzahl der Moosarten auf der Welt lässt sich nur schwer und keinesfalls genau beantworten. In den meisten Gebieten wurde die Diversität der Moose noch nicht ausreichend erforscht und es werden immer wieder neue Arten beschrieben. Dies ist besonders in den Tropen der Fall, aber auch in Mitteleuropa werden immer wieder neue Arten durch sorgfältige Untersuchungen erkannt. Schätzungen belaufen sich auf ca. 16.000 Moosarten weltweit. Von diesen sind die Laubmoose mit ca. 8000 Arten die artenreichste Gruppe. Lebermoose folgen mit ca. 6000 Arten und Hornmoose mit ca. 200. Es ist davon auszugehen, dass noch zahlreiche Arten unentdeckt sind, viele der bereits beschriebenen Arten jedoch auch redundant sind. In Europa lässt sich die Artenzahl deutlich genauer bestimmen, da die Moosflora im Verhältnis zu vielen anderen Erdteilen gut erforscht ist. In der aktuellen Checkliste der Moose Europas (Hodgetts & Lockhart 2020) sind über 1800 Moosarten gelistet. Auch hier überwiegt die Diversität der Laubmoose deutlich.
Lebensräume
Moose bevorzugen grundsätzlich feuchte Lebensräume, einigen Arten haben sich aber auch gut an Trockenstandorte angepasst. Der Grund, warum Moose feuchte Standorte besiedeln ist der, dass die männlichen Gameten (Spermatozoiden) bewegungsunfähig sind und einen Wasserfilm benötigen, mithilfe dessen sie den weiblichen Gameten (Eizelle) erreichen können. Kommt es zu einer erfolgreichen Befruchtung, wird die Sporenkapsel (Sporophyt) ausgebildet. Prinzipiell kommen die Moose global in fast allen Lebensräumen vor, nur in marinen Standorten fehlen sie. Mehr lesen…
Allerdings dominieren sie nur in wenigen Lebensräumen gegenüber den Gefäßpflanzen, sodass sie einem oft kaum auffallen. Prägend sind Moose vor allem in Mooren, wo verschiedene, bunte Torfmoosarten große Teppiche bilden und große Mengen an Kohlenstoffdioxid langfristig binden. Zahlreiche Moose sind in unseren Breiten in naturnahen Wäldern, besonders in den Hochlagen, an Bachläufen, an Felswänden aber auch an anthropogenen Standorten wie Ackerbrachen, Mauern und Dächern zu finden. Dabei besiedeln sie unterschiedlichste Substrate, wie Erde, Fels, Totholz oder Borke. In den Tropen gibt es sogar Moose, die auf den Blättern von immergrünen Bäumen leben.
Lebensweisen
Auch die Lebensweise der Moose kann sehr unterschiedlich sein. Die kleinsten Laubmoose sind z.B. voll entwickelt gerade mal 2 mm hoch. In unserer heimischen Flora gehören hierzu das Zarte Kleinmützenmoos (Micromitrium tenerum) und Tagmoos-Arten (Ephemerum spp.). Sie kommen an kurzlebigen Standorten wie z.B. Äckern und Teichböden vor und können ihren gesamten Lebenszyklus bis zur Sporenreife unter guten Bedingungen in nur wenigen Wochen abschließen. Hingegen können Vertreter der Polytrichaceae bis zu einem halben Meter hoch werden. Mehr lesen…
Auch das in Mitteleuropa zu findende Polytrichum commune kann über 30 cm hoch und Jahrzehnte alt werden. Die Lebensdauer von Moosen ist also sehr unterschiedlich. Auch die Form ihres Wuchses unterscheidet sich. Kompakte Pölster bilden oft Arten, welche an exponierten Felsen oder auf Borke wachsen. Durch den dichten Wuchs sind die Pflanzen besser vor Austrocknung geschützt. Waldbodenmoose bilden wiederum oft ausgedehnte Rasen aus, beblätterte Lebermoose wachsen häufig in kleinen Decken, eng am Substrat anliegend. Die Wuchsform wird prinzipiell durch den Vorkeim (Protonema), welcher nach dem Auskeimen der Moosspore gebildet wird, bestimmt. Aus dem unscheinbaren, algenartigen Gebilde wachsen die eigentlichen Moospflanzen aus. Auch die Verzweigungsart des Sprosses trägt zur Wuchsform bei.
Vermehrung und Verbreitung
Sexuell pflanzen sich Moose über Sporen fort. Sie werden über den Wind verbreitet und können über hunderte Kilometer vertragen werden. Dies ist auch der Grund, warum viele Moose im Vergleich zu den Gefäßpflanzen, viel größere Areale in ihrer Verbreitung aufweisen.
Ein Großteil aller Moosarten können sich aber nicht nur über Sporen verbreiten, sondern auch durch vegetatives (asexuelles) Wachstum. Bei den pleurokarpen Laubmoosen ist bekannt, dass sich an Verzweigungen an der Basis vom Stamm neue Seitenzweige ausbilden können, die zu neuen Pflanzen auswachsen (klonales Wachstum).
Mehr lesen…Viele Moosarten haben aber auch spezielle Brutorgane (Gemmen, Bulbillen) entwickelt, aus denen vegetativ neue Pflanzen auswachsen können. Das können kleine, runde bis fadenförmige Brutkörper in den Blattachseln oder auf der Blattoberfläche sein. Manche Moose tragen Gemmen an ihren Rhizoiden, wieder andere haben Sollbruchstellen an ihren Blättern, wodurch diese leicht abbrechen und wieder neu auswachsen können. Eine bunte Vielfalt von Brutorganen ist vor allem bei den beblätterten Lebermoosen zu finden.
Im Gelände – Lupe und weitere Ausrüstung
Mit etwas Erfahrung lassen sich viele Arten bereits im Gelände mit bloßem Auge ansprechen. Da viele Arten jedoch nur wenige mm groß sind, ist eine Lupe das wichtigste Hilfsmittel im Gelände um Moose zu bestimmen. Vergrößerungen zwischen 10 x und 20 x sind üblich. Bei geringerer Vergrößerung ist das Sichtfeld und die Tiefenschärfe größer, mit einer 20 x – Lupe sieht man mehr Details, sie ist aber auch lichtschwächer und das Sichtfeld wird kleiner.
Ein guter Kompromiss ist z.B. eine Lupe mit 14 x – facher Vergrößerung. Modelle gibt es in zahlreichen Preisklassen. Besonders für den Anfang ausreichende Modelle bestehen aus zwei plankonvexen Linsen, wobei die planen Flächen jeweils außen liegen. Preislage ab fünf Euro auf dem Flohmarkt. Einziger Nachteil ist, dass Feuchtigkeit zwischen die Linsen gelangen kann.
Mehr lesen…Außerdem sollte man ein Messer oder Spachtel zum Abkratzen von Moosen von z.B. Felsen oder auf zum Abheben von erdigen Substraten dabei haben. Besonders an trockenen Tagen oder in trockenen Habitaten empfiehlt es sich und eine kleine Sprühflasche mit Wasser dabei zu haben. Häufig sind Arten im trockenen Zustand nur sehr schwer zu erkennen. Nach dem Besprühen nehmen die meisten Arten das Wasser in wenigen Sekunden auf und „entfalten“ sich.
Besonders in den ersten Jahren wird man viele Arten jedoch nicht im Gelände ansprechen können und auch erfahrene Bryolog*innen müssen Moose sammeln, um diese mikroskopisch genauer zu untersuchen.
Moose Sammeln und Aufbewahren
Zum Sammeln im Gelände bewähren sich kleine Papierbehältnisse, wie Butterbrottüten oder aus ca. A4-Seiten gefaltete Kapseln (Verweis Anleitung). Das Papier sollte auch bei Feuchtigkeit möglichst reißfest sein. Auf diese, oder in ein Notizbuch, schreibt man dann wichtige Angaben zum Fund. Hierzu gehören z.B. Datum, Fundort, Habitat und Substrat. Damit die Proben nicht beginnen zu schimmeln oder von anderen Pilzen befallen werden, sollte man die Proben nicht in Plastik verpacken und abends die Tüten ausbreiten und an der Luft trocknen lassen. Möchte man sich tiefgehender mit Moosen beschäftigen, ist es sinnvoll ein Herbarium anzulegen.
Mehr lesen…Hierfür werden die Moosproben getrocknet und in ordentlich beschrifteten Papierkapseln aufbewahrt (Verweis Anleitung falten). Das Papier sollte möglichst glatt sein. Etwas dickere Papiere (100-120 g/m2) sind auch sinnvoll. Da Moose meist nicht gepresst werden müssen und weniger anfällig für Schädlingsbefall sind als Gefäßpflanzen, ist die Aufbewahrung unkomplizierter. Viel Platz wird nicht benötigt. Zumindest in den ersten Jahren lassen sich die Herbarbelege in wenigen Schuhkartons unterbringen. Diese müssen lediglich trocken gelagert werden.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Herbarien zu führen. Von einfachen handschriftlichen Papierkapseln bis zu einer eigenen Datenbank, aus welcher sich gleich die Etiketten drucken lassen.
Das Minimum an Informationen zu jedem Beleg sind folgende Angaben: Wo (möglichst genaue Fundortbeschreibung), Wann (Sammeldatum) und Wer (Sammler/in). Sinnvoll ist es außerdem immer Angaben zum Habitat (inkl. Substrat), dem/der Bestimmerin zu machen und eine fortlaufende eindeutige Sammelnummer zu vergeben. Weitere mögliche Informationen sind z.B. Vergesellschaftung mit anderen Arten, Angaben zu sexuellen oder vegetativen Fortpflanzungsorganen sowie Angaben zur verwendeten Bestimmungsliteratur oder gängige Synonyme. Wir zeigen zwei vorbildliche Beispielbelege. Vorteil eines Herbariums ist, dass man Arten auch erst nach einiger Zeit (mit mehr Erfahrung) bestimmen kann oder alte Bestimmungen revidieren kann. Außerdem dient es als Vergleichssammlung.
Normalerweise gefährdet das Sammeln von Moosen für wissenschaftliche Zwecke Moosarten nicht. Problematisch ist es jedoch, wenn Arten durch andere (meist anthropogene) Faktoren bereits in ihren Beständen stark dezimiert und gefährdet sind. Man sollte immer nur so viel sammeln, wie auch zur Bestimmung und für einen Beleg benötigt wird. Dabei sollte man darauf achten, dass man den Bestand in der Umgebung nicht merklich dezimiert. Gesetzliche Vorgaben in Schutzgebieten müssen natürlich auch beachtet werden (Verweis Natur- und Artenschutz).
Mikroskopie für zuhause
Normalerweise werden zwei Mikroskope verwendet. Ein Stereomikroskop (umgangssprachlich oft Bino) und ein Durchlichtmikroskop. Der offensichtlichste Unterschied ist die Vergrößerung: Beim Binokular sind Vergrößerungen zwischen 6 x und 60 x üblich. Bei Stereomikroskopen werden, ähnlich wie bei einem Fernglas für beide Augen separate Strahlengänge bereitgestellt. Hierdurch entsteht ein räumliches „3D-Bild“.
Mehr lesen…Im Durchlichtmikroskop können viele weiterefür die Bestimmung relevante Merkmale untersucht werden. Diese sind z.B. die Blattform, Zellform, Papillen/Mamillen (Erhebungen der Zelloberfläche) oder Querschnitte von Blättchen oder Stämmchen. Um Moose zu bestimmen, wird normalerweise nur relativ einfache Optik benötigt. Einfache Modelle mit Vergrößerungen von ca. 40-400 x sind theoretisch ausreichend.
Gebrauchte Stereo- und Durchlichtmikroskope sind also eine oft kostengünstige Möglichkeit, sollte man sich vorm Kauf überzeugen, dass diese intakt sind. Das Arbeiten mit hochwertigen, modernen Geräten ist jedoch oft einfacher, da hier besonders Beleuchtung und Tiefenschärfe oft besser sind. Oberflächenstrukturen wie z.B. Papillen oder von Sporen und Rhizoidgemmen lassen sich hierdurch besser erkennen.Wenn man sich nicht gleich Optik kaufen kann oder möchte und sich erstmal mit dem Mikroskopieren vertraut machen möchte, ist es eine gute Idee bei Bildungseinrichtungen nachzufragen, ob man dort ein Mikroskop verwenden kann. Besonders für Studierende ist es normalerweise kein Problem, Zugang zu Mikroskopen an der Universität zu bekommen. Aber auch Externe können an z.B. Botanischen Instituten, Schulen oder Naturkundemuseen nachfragen. In manchen Städten gibt es auch mikroskopische Gesellschaften.
Anders als zum Bestimmen von Flechten braucht man beim Mikroskopieren von Moosen neben der Optik nur wenig weitere Hilfsmittel. Dies sind: Objektträger, Deckgläser, Pipette (einfache Plastikpipetten mit 1 ml Volumen reichen vollkommen aus) und Präzisionspinzette(n). Ob mit nur einer oder zwei Pinzetten zeitlich gearbeitet wird, ist Geschmackssache. Auch bezüglich der Präparationsmethoden gibt es viele Möglichkeiten und persönliche Vorlieben. Für Querschnitte von Blättchen und Stämmchen werden Rasierklingen verwendet, siehe Video) Am Anfang kann das Präparieren durchaus frustrierend sein. Es empfiehlt sich mit großen Arten, wie z.B. Polytrichum spp. zu üben. Mit der Zeit findet man seinen eigenen Weg schnell gute Präparate anzufertigen, an welchen alle nötigen Merkmale zu erkennen sind. Stumpfe Rasierklingen und Pinzetten erschweren die Arbeit enorm oder Verurteilen den Querschnittversuch sogar schon von Anfang an zum Scheitern.
Aus demselben Grund sind Stereomikroskope jedoch auch recht teuer. Das Binokular wird verwendet um die Probe im ganzen genauer zu betrachten und um die Präparate fürs Durchlichtmikroskop anzufertigen.
Selbststudium und Exkursionen
Bei den vielen Exkursionen der BLAM (Link Veranstaltungen) kann man zahlreiche Arten gezeigt bekommen und viel über die Lebensräume und Lebensweisen der Moose erfahren. Expert*innen können wertvolle Tipps zum Erkennen von Arten im Gelände und deren Ökologie geben. Die Kenntnis der Ökologie ist besonders wichtig, um Arten im Gelände bereits ansprechen zu können und um spezifisch nach bestimmten Arten zu suchen. Wenn man eine Art an ihrem typischen Standort vorgestellt bekommt, fällt es oft leichter sich diese einzuprägen und dann an ähnlichen Standorten selbst erneut zu finden. Außerdem sind Exkursionen mit Fachkundigen eine wunderbare Möglichkeit eine Vergleichssammlung anzulegen. Von Expert*innen sicher bestimmte Belege kann man später nutzen, um seine eigenen Funde mit diesen zu vergleichen und sich so der Bestimmung zu vergewissern. Aber auch das Selbststudium ist unentbehrlich. Durch die intensive Arbeit mit der Bestimmungsliteratur lernt man nicht nur die Merkmale, Verbreitung und Ökologie der zu bestimmenden Art kennen, sondern lernt auch viel über andere Taxa und bekommt so einen besseren Überblick über die Vielfalt der Moose. Außerdem hilfreich ist Inaturalist.
Moosliteratur
Will man als frisch an Moosen Interessierter sich spezielle Literatur zulegen, merkt man schnell, dass die Auswahl, vor allem von deutschsprachiger Literatur, überschaubar ist. Zu den Klassikern der Bestimmungsbücher zählen “Die Moosflora” von Frahm & Frey, wobei mittlerweile alle Auflagen vergriffen sind. Ähnliches zeigt sich bei “Die Moose Baden Württembergs,” Band 1-3 (Nebel et al. 2000-2005). Antiquarisch sind die Bücher meist zu finden, wenn auch oft nur sehr teuer. Als Standardwerk für Europa ist zudem “The Moosses, Liverworts and Ferns of Europe” (Frey et al. 2006) zu nennen. Fremdsprachige Bestimmungsliteratur aus jüngerer Zeit stellen die “Les Bryophytes de France” (Hugonnot & Chavoutier 2022 und 2024) dar, wobei bisher Band 1 und 2 erschienen sind. Empfehlenswert ist auch der britische Fieldguide “Mosses and Liverworts of Britain and Ireland” (Atherton et al. 2010, hier auch online erhältlich) sowie für die Laubmoose die schwedischen “Nationalnyckeln” (Hallingbäck et al. 2008.19, 4 Bände). Eine Bildflora über die Laubmoose Mitteleuropas in hervorragender Qualität stellen die “Mosses of Europe” von Lüth (2019) dar. Die drei Bildbände können noch als pdf erworben werden.
Moose im Web
Bestimmungshilfen zu den Moosen in guter Qualität sind auch im Internet zu finden. Folgende Homepages sind zu empfehlen:
Swissbryophytes: Artenportraits, Verbreitungskarten Schweiz, Bilder, Veranstaltungskalender, etc.
Moose Deutschlands: Artenportraits, Verbreitungskarten Deutschland
Field Guide online – British Bryological Society: sehr umfangreiche Homepage für alles rund ums Moos
Bildatlas Moose Deutschlands: Bildtafeln zu den Laubmoosen von Deutschland
iNaturalist, Naturbeobachtungsplattform